Steamed – 30° West – 100° Liebe

Autor: Katie MacAlister
Verlag: Lyx
Seiten: 336
Erscheinungsdatum: 08. September 2011
Preis: 9,99€ als Taschenbuch und 8,99€ als eBook

Inhalt

Kapitänin Octavia Pye fällt buchstäblich aus allen Wolken, als sie zwei merkwürdig gekleidete blinde Passagiere an Bord ihres Luftschiffs entdeckt. Den Computertechniker Jack Fletcher und seine Schwester hat es in Octavias Welt verschlagen, nachdem eines von Jacks nanomechanischen Experimenten schiefgegangen ist. Octavia will ihre ungebetenen Gäste so schnell wie möglich wieder los werden, obwohl sie für Jack schon bald tiefe Gefühle hegt. Da erfahren sie von einem geplanten Attentat, das einen Krieg auslösen könnte. Nur gemeinsam kann es ihnen gelingen, das Schlimmste zu verhindern …
(Quelle: Amazon )

Meine Meinung

Octavia hat es endlich geschafft, sie ist Kapitänin der Tesla und ihre Crew hat scheinbar auch nichts gegen sie. Alles läuft rund, bis ein Crewmitglied zwei reglose Körper im Frachtraum findet – das Rätsel raten beginnt und im Gegensatz zu ihrer Crew vertraut Octavia Jack und seinen Erklärungen recht schnell – und überraschenderweise entwickelt sie auch noch Gefühle für ihn, doch dann passiert etwas, was Octavia verhindern wollte…
Ich weiß immer noch nicht, was ich von ihr halten soll – sympathisch ist sie mir nicht geworden, was aber vielleicht auch größtenteils an ihrer Wandlung lag, die sich wegen Jack durchmacht. Anfangs noch taff und dann macht sie nur noch das, was er sagt.

Jack und seine Schwester landen wegen einem Arbeitsunfall in einer Parallelwelt, die Jack als Steampunk-Fan sofort gefällt. Er macht sich über Octavia und ihre Crew lustig und erkennt erst nach und nach den Ernst der Lage. Während er sich schnell eingewöhnt und wegen seines Berufs großes Interesse an den Maschinen hat, kommt seine Schwester nicht klar. Schließlich wird sie als Spionin in Gewahrsam genommen, während Jack sich Hals über Kopf in die Kapitänin verliebt hat…
Jack ist ein platter und sehr oberflächlicher Charakter – ich mochte seine Art überhaupt nicht. Ich frage mich immer noch, was Octavia in ihm sieht.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Jack und Octavia, was einen Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt gibt.

Mir hat das Buch leider überhaupt nicht gefallen – es ist ein billiger Groschenroman im Steampunkt-Stil und sinnlosen Inhalt. Es passiert einfach nichts – hauptsächlich geht es um das Techtelmechtel von Jack und Octavia und nebenbei hat man versucht etwas Story mit der Schwester einzubringen. Hat nicht geklappt – irgendwann habe ich einfach nur noch quergelesen, weil ich das Buch endlich beenden wollte.

🌟 ,5 Sterne

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