Sternenfunken

Sternenfunken: Roman (Die Sternen-Trilogie 2) von [Roberts, Nora]

Autor: Nora Roberts
Verlag: Blanvalet
Seiten: 480
Erscheinungsdatum: 16. Januar 2017
Preis: 9,99€ als Taschenbuch und 8,99€ als eBook

Inhalt

Die schöne Annika hat eine ganz besondere Verbindung zum Meer, von dort stammt sie, und dorthin muss sie wieder zurückkehren. Doch vorher hat sie noch einen Auftrag: Zusammen mit fünf anderen Auserwählten muss sie auf die Insel Capri reisen, um ein wichtiges Kleinod vor einem gefährlichen Gegenspieler zu retten. Die abenteuerliche Suche und eine Gefangenschaft bringen Annika dem attraktiven aber geheimnisvollen Sawyer näher. Ihre Zuneigung lässt sich nicht lange verleugnen, doch ihrer Liebe stehen Zweifel und Tabus im Wege. Werden die beiden der Gefahr trotzen und ihre Beziehung retten können?
(Quelle: Klappentext)

Meine Meinung

Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

In diesem Buch steht das Duo Annika und Swayer im Mittelpunkt, die wir auf ihren Weg zueinander begleiten. Nebenbei taucht auch immer mal wieder Nerezza auf, die die Sterne für sich beanspruchen möchte…

Mit Annika (der Nixe) und Swayer (der Reisende) wurde ich in diesem Buch endlich warm. Beides sind sehr interessante Charakter und ich bin schon gespannt, ob ich mit Doyle im dritten Band auch warm werde. Er und Riley sind eine explosive Kompination.
Annikas Unbedarftheit und ihre „Unkenntnis“ über die menschlichen Gegenheiten ist amüsant, aber es hat mich an einigen Stellen auch genervt, obwohl es perfekt zu ihrer Geschichte passt. Sie kennt das Leben unter Menschen nicht und holt sich immer wieder Rat von den beiden anderen Frauen. Im Umgang mit den Männern ist sie offen und zu Swayer hat sie einen besonderen Bezug. Sie möchte mit ihm schlafen und ihn küssen, doch Meerjungfrauen ist es verboten den ersten Schritt zu tun. Also muss sie geduldig warten und hoffen, dass der Reisende zu Besinnung kommt.
Swayers Geschichte mit seinem Kompass ist wirklich beeindruckend – wie auch seine Fähigkeiten. Ansonsten ist er eher ein ruhiger Charakter, der sein Leben vor sich hin lebt und seinen Freunden eine Schulter zum Anlehnen gibt. Außer bei Annika, bei ihr verliert er seine Gelassenheit und wird von seinen Gefühlen zu ihr geleitet.
Bran und Sasha habe ich in „Sternenfunken“ etwas vermisst, weil sie mir im Vorgänger so ans Herz gewachsen sind – Annika und Swayer haben ihnen etwas zu sehr die Show gestohlen, leider.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte zügig lesen kann – und muss. Ich habe sie zwar an zwei Abenden verschlungen, aber ich habe mich immer sehr auf die Lesezeit gefreut.
Erzählt wird aus der Sicht von Annika und dem Reisenden, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt.

Im Gegensatz zum ersten Band bin ich in „Sternenfunken“ sehr gut reingekommen und hatte auch keine Probleme mit dem Schreibstil mehr, was mich sehr gefreut hat.
Auch die Verringerung der mystischen / fantastischen Elemente und Kämpfe fand ich gut – dieses Genre ist sowieso nicht so meins. Dementsprechend wurde aber die Liebesgeschichte mehr in den Mittelpunkt gerückt, was ich in einigen Passagen zwar etwas übertrieben fand, aber sich im Großen und Ganzen noch im Rahmen hielt.
Insgesamt fand ich „Sternenfunken“ klasse – eine Geschichte, die man gelesen haben muss.

Klare Lese- und Kaufempfehlung von mir!

🌟🌟🌟🌟🌟 Sterne

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