Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch – abgebrochen

 

Ein ganz besonderer Weihnachtswunsch: Weihnachtsroman von [Williams, Julia]

Autor: Julia Williams
Verlag: mtb
Seiten: 359
Erscheinungsdatum: 10. Oktober 2016
Preis: 9,99€ als Taschenbuch und als eBook

Inhalt

Seine Mum hat Joe beigebracht, dass er nur zum Polarstern hinaufsehen und ihm seinen Weihnachtswunsch entgegenschicken muss. Dann wird er wahr. Doch jetzt ist sie tot, und Joe vermisst sie unendlich. Aber manchmal spürt er sie an seiner Seite, hört ihm zu, wenn er mit ihr spricht, da ist er sich ganz sicher – obwohl ihm niemand glaubt. Und dieses Weihnachtsfest möchte er nichts mehr, als dass sie noch einmal eine richtige Familie sind. Ob ihm der Polarstern auch diesen Wunsch erfüllen kann?
(Quelle: Amazon )

Meine Meinung

Zuerst möchte ich mich bei NetGalley und dem mtb Verlag für das RezensionseBook bedanken.

Es scheint nicht mein Monat zu sein, denn ich habe das Buch bei 12%, das entspricht ungefähr Seite 43 (Beginn 2. Kapitel), abgebrochen. Seit Anfang Dezember habe ich mich immer wieder an dieser Geschichte probiert, ein paar Seiten gelesen, den Reader aus der Hand gelegt und irgendwann einen nächsten Versuch gestartet. Es hat nur leider überhaupt nicht funktioniert, weil mich die Geschichte nicht überzeugen kann und ich mich nicht zum Lesen quälen möchte.

Livvy ist eine gute Mutter, die einfach nur von ihrem Mann Adam im Stich gelassen wurde, weil dieser sich wenig bis überhaupt nicht für das gemeinsame Kind interessiert. Joe leidet an dem Asperger-Syndrom und nur Livvy scheint ihm einen gewissen Halt zu geben, auch wenn das in den ersten gemeinsamen Lebensjahren vollkommen anders aussieht. Niemand glaubt ihr, als sie merkt, das ihrem Kind etwas fehlt, bzw. das dieses krank ist. Nach und nach findet sie aber Zugang zu ihm.
Livvy als Geist fand ich etwas komisch, wie auch den schwarzen Kater. Das sie nicht auf die andere Seite übertreten darf, weil sie noch lose Knotenpunkte verbinden muss, fand ich etwas komisch.

Emily finde ich unglaublich scheinheilig und sie ist auch einer der Gründe, warum ich die Geschichte nicht beenden möchte. Sie wurde von ihrem Freund verlassen, weil dieser sich in seine Affäre verliebt hat und versucht ein neues Leben aufzubauen. Beim Schwimmen trifft sie auf einen Mann Adam, zu den sie sich hingezogen fühlt. Bis sie ihn mit seinem Sohn in einem Café trifft – nur scheint sie nicht zu merken, das Joe sein Kind ist. Als ssie hört, das Adam verheiratet ist, will sie sich zurückziehen, doch sie schafft es nicht und spannt einer unschuldigen Frau den Mann aus. Ich konnte sie überhaupt nicht leiden.
Adam fand ich ebenfalls nicht sonderlich nett, weil er nur arbeitet und sie eine neue Frau sucht, die sich um ihn kümmert. Seine Frau hat ja genug mit dem Kind zu tun und kümmert sich deswegen immer weniger um ihn. Ja, der Mann hat es wirklich schlecht – nicht.

Der Schreibstil war schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte zügig lesen kann, wenn es nicht diese besondere Erzählweise geben würde. Die hat mir leider nicht so gut gefallen. Die wechselnden Perspektiven, die ich eigentlich immer gerne lese, waren mir hier zu viel. Livvy´s Sicht hätte mir gereicht.

Die meisten Charaktere und die Geschichte waren nicht meins, was ich leider sehr schade fand.  Leider keine Lese- oder Kaufempfehlung von mir.

🌟 Stern

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s