Im ersten Augenblick

im ersten augenblick

Autor: Grégoire Delacourt
Verlag: Heyne
Seiten: 203
Erscheinungsdatum: 13. Juli 2015
Preis: 8,99€ als Taschenbuch und

Inhalt

Arthur ist Automechaniker und liebt Hollywoodfilme. Eines Abends klingelt es an der Tür, er öffnet, und vor ihm steht – Scarlett Johansson. Sie ist genauso schön wie im Film, nur dass sie eigentlich Jeanine heißt und es längst leid ist, immer für die berühmte Schauspielerin gehalten zu werden …

(Quelle: Bloggerportal )

Meine Meinung

Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Heyne Verlag  (insbesondere Irmi Keis) für das Rezensionsexemplar bedanken 🙂

Der Klappentext hat mir gut gefallen und ich habe mich sehr auf das Buch gefreut. Es hat mit etwas über 200 Seiten eine schöne Dicke für Zwischendurch oder als Überbrückung zwischen zwei Büchern.
Leider wurde mir schon auf den ersten Seiten klar, das es überhaupt nicht meins ist und ich habe lange hin und her überlegt, ob ich es nicht abbreche. Auf Grund der geringen Seitenzahl habe ich mich durchgequält und sehe es rückblickend nur als vergeudete Zeit, die ich mit einem anderen Buch hätte besser nutzen können.

Die Geschichte ist eigentlich ganz nett: Arthur schwärmt seit Jahren von Scarlett Johansson, die plötzlich vor seiner Wohnungstür steht. Einige tage hält die Scharade, bis Scarlett zugibt Jeanine zu sein. Eine junge Frau, die es hasst für die berühmte Schauspielerin gehalten zu werden. Arthur ist geknickt und Jeanine schmiert ihm Honig ums Maul, er sehe „aus wie Ryan Gosling, nur besser“. Die beiden kommen sich näher.

Begleitet wird diese „Lovestory“ mit vielen Filmszenen, Filmnamen, Anspielungen an Filmen und Tagträumen – ich habe nach ein paar Seiten abgeschaltet und diese unnötigen Passagen nur noch quergelesen.
Leider nehmen sie mehr Platz ein als die eigentliche Geschichte – ein großer Störfaktor, der diese gute Grundidee zerstört. Wen interessiert es wer in welchem Film mitgespielt hat und wer wem ähnlich sieht.
Die Story plätschert dahin und ermüdet den Leser. Viel zu viele Informationen auf zu wenigen Seiten.
Generell ist der Schreibstil schwierig zu lesen, keine leichte Kost und nur angenehm lesbar, wenn man Lust hat jeden Satz auseinander zu nehmen und zu interpretieren.

Keine Lese- und auch keine Kaufempfehlung!!!

Schönstes Zitat

gab leider keins

 

KEIN Stern

 

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