Liebesmärchen in New York

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Autor: Nora Roberts

Verlag: Mira Taschenbuch im Cora Verlag

Seiten: 304

Erscheinungsdatum: 01. Februar 2008

Preis: unterschiedlich beim Taschenbuch und 5,99€ als Kindle – eBook

Inhalt

Das Letzte, was die allein erziehende Hester braucht, ist eine aufregende Romanze, die ihren sorgsam geplanten Alltag durcheinander bringt! Doch zwei Männer sehen das anders: Ihr kleiner Sohn Radley wünscht sich nichts sehnlicher als einen Vater, und ihr neuer Nachbar Mitch Dempsey setzt mit unwiderstehlich jungenhaftem Charme alles daran, ihr das Leben von einer neuen, höchst verführerischen Seite zu zeigen. Dass er ein unkonventioneller Künstler ist, der Comics zeichnet und sich nicht unnötig große Sorgen um das Morgen macht, verzaubert Hesters Herz überraschend schnell. Aber eine Affäre mit Sonnyboy Mitch ist eine Sache – eine Heirat dagegen eine andere!

(Quelle: Klappentext)

Meine Meinung

— SuB – Abbau —

Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen, da die Story einfach nur platt, seicht und vorhersehbar war.
Normalerweise kenne ich Nora Roberts ganz anders, hier kann ich sagen: das Buch war ein reiner Coverkauf.

Frau zieht mit ihrem Kind in eine neue Wohnung, durch Zufall landet eine Pizzabestellung an der falschen Tür von einem Mann. Dieser zahlt die Pizza um die neue Mieterin kennenzulernen – wie es nun mal so ist, ist er natürlich (zufälligerweise) der Erfinder des Lieblingscomics des Sohnes, der ihn sofort ins Herz schließt. Die Mutter weiß nicht, was sie davon halten soll und geht erst einmal auf Abstand. Er umwirbt sie und irgendwann gibt sie nach und die beiden kommen zusammen.

Hester und Mitch kommen mir viel zu perfekt, ohne jegliche Ecken und Kanten, und sehr steif rüber – nur Radley war gut dargestellt und entsprach dem Bild eines Kindes (vom Verhalten her). Als sie schließlich zusammen kommen ist es wie in einer „Bilderbuchfamilie“ aufgesetzt und unecht.

Ich weiß nicht mehr was ich sagen soll, außer das dies mit Abstand eines der schlechten Bücher ist, die ich je gelesen habe.

Kurz: ein netter Roman ohne Tiefgang für Leser ohne große Ansprüche.

Schönstes Zitat

„Manchmal gehen Leute weg und kommen nicht wieder.“
(Mitch zu Hester)

🌟 Sterne für dieses Buch – dank des hübschen Covers

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